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12 of 12: Januar 2014

12/01/2014
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Mich piepte heute morgen, wie auch schon die Monate davor, die Erinnerung im elektronischen Kalender an: 12 of 12! Anders als in den letzten Monaten dachte ich heute aber mal, Sonntag, kein großartiger Zeitplan, ich versuche es einfach.

Also heute wieder mal ein Lebenszeichen von mir, mein Sonntag in 12 Bildern:

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Die Feiertage

23/12/2013

Bevor ich über die Feiertage mit meinem [Wort] in die alte Heimat aufbreche und mich hier wahrscheinlich erst wieder mit dem jährlichen Jahresrückblick zurück melde, wollte ich Euch zumindest noch schöne Feiertage wünschen, ruhig, besinnlich oder trubelig und laut, je nach Wunsch :)

Wir persönlich freuen uns einfach auf ein paar freie Tage, immerhin komme ich mit ein paar Brückenurlaubstage auf zwei Wochen Urlaub, die ich in vollen Zügen genießen werde. Eine handvoll Besucher verirren sich hier noch täglich auf mein kleines Blog – für Euch noch ein paar Worte mehr, denn der eine oder andere wird bemerkt haben, daß es mal wieder nicht nur recht ruhig geworden ist, sondern ich auch alle Projekt eingestellt habe, zu denen ich mich zumindest noch ab und zu aufgerafft habe; 12 of 12, meine Daily Pics, das 52 Bücherprojekt – alles eingeschlafen. Warum?

Nun zuerst einmal: Es geht mir gut und es ist auch alles in Ordnung. Mittlerweile, quasi. Seit ich mir im Juli vom vorletzten Wolfsburgtrip im ICE eine kräftige Erkältung eingefangen habe (die erste seit Jahren!) bin ich bis vor zwei, drei Wochen von einer Erkältungswelle in die nächste gestrauchelt ohne mich zwischendurch so richtig wirklich davon zu erholen. Ich war immer wieder krank geschrieben und lag bis zu zwei Wochen am Stück im Bett ohne großartige Motivation etwas anderes zu tun als Serien zu schauen und zu schlafen … war ich mal nicht krank war da die Arbeit, auf der die Jobs doch irgendwie liegen blieben und die mich so forderte, daß ich nach Hause kam und direkt ins Bett fiel. Nicht einmal die Vorweihnachtszeit fand hier dieses Jahr Beachtung – wir haben nichts geschmückt, kein Baum aufgestellt, nicht mal Kekse gebacken – und die zwei Mal die ich auf unserem kleinen Weihnachtsmarkt um die Ecke war fand ich alles nur zu laut, zu voll und vor allem viel viel zu warm.

Aber es gab auch schöne Gründe, durchaus, Phasen, wo das Leben dann einfach gerade so schön, mitreißend und schnell ist, daß einfach keine Zeit bleibt. Eine Phase davon waren definitiv die zwei Wochen Urlaub, eine Zeit, die wir in Tunesien verbrachten und endlich mal komplett entspannen und die Seele baumeln lassen konnten – davon gab es immerhin Daily Pics zu sehen.

Eine andere Phase, ein anderer Grund, dauert noch immer an und wird im April seinen vorläufigen Höhepunkt finden, aber auch dann nicht zu Ende sein, sondern sich nur in eine andere, weitere schöne und wahrscheinlich fordernde Zeit verwandeln:

hey_gnub

Im April wird unser kleiner Junge, ein Minimini [Wort], mein und unser Leben auf den Kopf stellen  und wir freuen uns sehr darauf. Lange habe ich überlegt, ob ich das hier überhaupt erzählen soll, ob ich das auf meinem Blog öffentlich machen soll, wo ich ansonsten mit Informationen über private Details ja doch eher geize. Mein [Wort] meinte dann ganz zurecht, mein Blog gehört zu mir, leise oder laut, voller Worte und auch mal ohne, seit bald 9 Jahren und er sollte auch diese Nachricht erzählen. Ich glaube, daß ein Weiterbestehen wohl wirklich nur eine Chance hat, wenn ich auch über den kleinen Jungen, der in mir wächst, berichten darf. Ein Mum Blog soll es nicht werden, es soll schon mein kleines Reich bleiben – aber gehört dieser Teil nicht auch zu mir?

Die Zukunft wird zeigen, wie sich alles entwickeln wird. Vorerst nochmal: eine schönes restliches 2013 für Euch alle, genießt die Zeit mit Euren Lieben, schön, daß ein paar hier immer noch vorbei schauen.

Ganz liebe Grüße,

Tanya, sich vorm packen drückend.

52 Bücher 2013 – 14

15/09/2013
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buch_14

Thema 14 lautete:

Welches/r Buch/Roman in Deinem Regal hat die meisten Seiten {ungefähr 1400 – 12bändiger Brockhaus ausgenommen}?

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52 Bücher 2013 – 13

23/08/2013
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Wochenende!

Das dreizehnte Thema von Buchprojekt lautete:

Ein Buch, dessen Titel wirklich nichts, aber auch gar nichts, mit dem Inhalt (der Geschichte) zu tun hat.

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52 Bücher 2013 – 12

19/08/2013
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Guten Morgen!

Unermütlich weiter zum nächsten, also zwölften, Bücherthema das da lautet:

Vampir

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52 Bücher 2013 – 11

18/08/2013
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Hello!

Gerade hatte ich den fiesesten Gruselmoment überhaupt.

Just in dem Moment als der Film „Take Shelter„, den ich schaute, zum Abspann umsprang, gingen da draußen reale Sirenen los. Ough man. Weil ich nicht rausfinden konnte, warum die mitten in der Nacht jaulen und ich deswegen jetzt sowieso noch nicht schlafen kann, widme ich mich meinem schlechten Gewissen und somit dem Bücherprojekt, auf das ich eigentlich so viel Lust habe!

Nachdem ich jetzt sogar die sich anbietende Sommerpause nicht genutzt habe, werde ich mich jetzt endlich mal aufraffen! Auf gehts!

Das elfte Thema lautete:

Liebstes Kinderbuch

 

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Taschenwahn 01

17/06/2013

Heute jährt sich der Hochzeitstag eines lieben befreundeten Paar zum ersten Mal.
Ein Jahr rum wie nichts, haben wir schon wieder Sommer? Wahnsinn.
Dann ist es auch schon ein Jahr her, dass ich diverse Nähprojekte her zeigen wollte und wenn nicht jetzt, dann wohl gar nicht mehr. Zur Hochzeit trug ich ein dunkelgraues Kleid, mit einer schwarzen Schleife an der Taille, schwarze Pumps, schwarzes Haarreiftüdeldü – da hatte ich ja noch den Bob – und irgendwie fehlte mir noch der iPunkt am Outfit.

Na klar, eine Tasche. Mittlerweile sind die kleinen Clutches unheimlich angesagt und man findet sie in allen Preisklassen, Farben und Formen in jedem Laden, aber vor einem Jahr war das noch nicht so. Die wenigen, die ich fand gefielen mir entweder nicht, waren mir zu langweilig oder schlichtweg zu teuer. Also selber nähen, das konnte doch nicht so schwer sein. Kurz gegoogelt und festgestellt – im Endeffekt ist es nur ein Sack, der oben mit einem Reißverschluss geschlossen und dann zur Hälfte umgeschlagen wird. Ich habe mich grob an dieser Anleitung orientiert, schon weil ich gar keine Ahnung hatte, wie groß so ein Ding sein muss (normal habe ich es eher mit Taschen, in die der halbe Haushalt passt) und rausgekommen ist dieser „Sack“:

Polsterstoff vom Möbelschweden, irgendwann mal auf gut Glück aus der Fundgrube mitgenommen, mit Bügelvliesdings verstärkt, einem grauen Reißverschluss passend zum Kleid und ich hatte mein iPunkt. Manchmal ist selbst genäht eben doch schneller und Nerven schonender als sich an einem Wochenende auf der Suche nach der  Tasche in der vollen Stadt die Füße wund zu laufen.

Tanya, endlich mal herzeigend, ins Bett krabbelnd.