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52 Bücher 2013 – 10

31/03/2013
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So, Thema 10 folgt direkt hinterher. Hey, was kann man um 5 Uhr früh auch besseres machen als über Bücher zu schrieben? Das Thema lautete:

Ein Buch, das man wunderbar unter ein Tischbein schieben kann, damit der Tisch nicht mehr wackelt

Naja, eigentlich ist „Der wunderbare Weg“ viel zu dick um es unter ein Tischbein zu schieben, da müsste schon ein ganzes Stück fehlen. Aber man könnte es vielleicht sogar teilen oder dritteln um mehrere Tischbeine damit auszugleichen. Wer meine Bücherpingeligkeit kennt, weiß, dass das so ziemlich das vernichtendste Urteil ist, was ich über ein Buch sprechen könnte.

Eigentlich weiß ich nicht mal warum es noch im Regal steht, zwar in zweiter Reihe, aber es ist noch da. Hm. Vielleicht habe ich bisher auf jemanden gewartet, dem ich es weiter schenken kann? Ich selber habe es nämlich ein einer Umbruchphase meines Lebens selber geschenkt bekommen, mit wirklich guten und überzeugten Absichten, glaube ich. Ich weiß nicht, ob es am Buch an sich liegt (können 7 Mio Leser Käufer irren?) oder schlicht an mir, die irgendwie nichts mit Selbsthilfebüchern Büchern dieser Art anfangen kann – für mich ist es einfach komplett wertlos. Kein Buch, sondern ein Tischbeinausgleich :)

Wie sieht das bei euch aus? Lest ihr dieser Art von Büchern? Helfen sie euch wirklich? Oder geben zumindest den richtigen Denkanstoß zu einem zu lösenden Problem?

Alle anderen Beiträge gibt es wie immer hier zu sehen.

Tanya, aufholend, bereit für das heute erscheinende neue Thema.

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3 Kommentare leave one →
  1. 31/03/2013 09:49

    Interessiert ja, irgendwie schon und doch auch wieder nicht. Ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu „Selbsthilfebüchern“, weil ich nicht glaube das ein Buch wirklich vermitteln kann, was beim Leser falsch läuft. Ist es deswegen wertlos? Ja/ein – für einen Ansatz kann es vielleicht helfen….. machen muss man es dann selbst, ohne Buch.

  2. 31/03/2013 18:22

    Ich bin leider (?) auch kein potentielles Weitergeb-Opfer. :-) Zum Einen habe ich es nicht mit Selbsthilfebüchern, zum Anderen schreckt mich auch der Untertitel etwas ab. Vielleicht könntest Du einfach bei einem Tisch ein größeres Stück Tischbein absägen, damit es drunter passt? ;-)

  3. 01/04/2013 15:39

    Vor über 20 Jahren habe ich viel in dieser Richtung gelesen, hab auch ein ganzes Regalbrett davon hier stehen, heutzutage schreckt mich der spirituelle Untertitel ab und ein Vorwort von Thorwald Detlefsen spricht für ein recht esotherisches Buch – damit kann ich überhaupt gar nichts mehr anfangen.

    Ansonsten lese ich aber schon gelegentlich solche Ratgeber-Selbsthilfebücher. Die Glücksformel von Stefan Klein hat mir zB ziemlich gut gefallen, aber das ist auch ohne den esotherischen Hokuspokus.

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