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12 of 12: Januar 2012

12/01/2012

 

Ich fange das neue Jahr direkt mit Schludrianigkeiten an, denn, es gibt keine 12 of 12 heute bei mir.
Eigentlich ist das ein indirekter guter Vorsatz, denn ich habe beschlossen mich nicht mehr selber mit Dingen zu stressen, die mir eigentlich Spaß machen sollen. Nachdem ich das Bild da oben heute Morgen geschossen habe [ganz happy, denn da sah es noch nach einem tollen mal nicht so dunkelgrauen Tag aus] habe ich den ganzen Tag einfach keine Zeit mehr gehabt, weil der Arbeitstag sich unerwartet stressig entwickelte. Und jetzt mag ich nur noch die Füße hoch legen.

Warum ich das doch nicht ganz unerwähnt lassen möchte?
Nun, weil heute ein ganz besonderer 12 of 12 Tag ist. Der ursprüngliche Initiator des ganzen Projekts war Chad Darnell, der zuerst ursprünglich gar nicht vorhatte daraus so eine Massenbewegung zu machen. Und ebenjener Chad, der wirklich 6 Jahre lang seinen 12ten fotografisch festgehalten hatte, hat das heute zum ersten Mal nicht mehr getan und für sich persönlich das Projekt beendet.

Das sollte nicht ganz unerwähnt bleiben, auch wenn ich diesmal nicht mit dabei bin :)

Tanya, ein zweites Foto ja immerhin noch hier präsentieren könnend

 
 
 
Hörbar: Den Küchenpieper
Riechbar: Da riecht doch was verkohkelt? Auweia
Laune: Gut, müde, wat genervt

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4 Kommentare leave one →
  1. 12/01/2012 22:10

    Ich find’s gut, so Projekte nur dann zu machen, wenn man Lust drauf und Spaß dran hat. Mit ein Grund weswegen ich nur bei so wenigen organisierten Blogprojekten mitmache und schon gar nicht bei welchen, wo man regelmäßig teilnehmen muss, damit es Sinn macht oder man niemanden verärgert.

    Interessant übrigens. Ich dachte immer, die Zwölfe seien Caros Erfindung gewesen.

    Ach und: schönes Morgenbild!

  2. 20/01/2012 20:35

    nun denn, ich habe am 12. in der früh entschieden, nicht mehr mitzumachen, denn teilweise fand ich das doch recht anstrengend. man will schließlich nicht jeden monat eine kopie des vormonats präsentieren, sondern interessante einblicke in sein leben gewähren, was aber gerade unter der woche schwierig ist, denn im büro kann ich nur sehr eingeschränkt fotografieren. bis jetzt kann ich sehr gut mit dieser entscheidung leben ;-)

Trackbacks

  1. zwölf am zwölften: Januar 2012 « Gedankensprünge
  2. 12 von 12 (Januar 2012) « Lebenzeichnendes

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