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Beobachtungen hoch zu Ross, erm, Drahtesel

28/03/2007

Zweistündige Fahrradtour brachte gestern folgende Erkenntnisse

  • Rentner wissen immer noch nicht was Fahrradwege sind
  • Ich kenne viele schöne, ruhige Inlinerstrecken … wenn ich denn welche hätte
  • In der Woche ist es auf den Rheinwegen noch nicht so voll, lässt sich der Frühling angenehm begrüßen
  • Sommersprossen hüpfen schon nach zehnminütiger Feindsichtung an die Oberfläche
  • Verschwinden aber auch (noch) genauso schnell
  • Paare, die mit Jeverflaschen am Wasser rumlümmeln wecken Werbeassoziationen
  • Selbige wirken romantisch, zumindest bis ihre Handys klingeln und sie ihren jeweiligen Partnern daheim was von „Konferenz dauert länger“ erzählen
  • Ein stolzer Papa, der seinem Lütten erzählt dass sei der „Rhein“ und den Nachwuchs dann zig mal fragt: „Wie heißt der Fluss?“ ist nervig
  • Der Nachwuchs, der freudestrahlend mit „Raus“ antwortet hingegen lustig
  • Ein Aufenthalt am Wasser kann zwar erfreuen, ein Blick auf die Landungsbrücken aber nicht ersetzen
  • Auspowerndes rumgerase macht zwar noch müder, hilft aber auch nicht beim durchschlafen

 
 
 
 
 
Hörbar: NIN ~ Where Is Everybody
Laune: Unendlich Müde

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