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Gelesen I

25/03/2006
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Dämon von Matthew Delaney.

Über das Buch hatte ich hier schon mal kurz berichtet … ich hatte es nämlich aus der Hand gelegt und dann fast vergessen.
Was jetzt im ersten Moment das Werk nicht wirklich im guten Licht erscheinen lässt …

Aber ehrlich, so schlecht war es nicht.
Story spannend, die ersten hundert Seiten etwa sogar sehr spannend. Ist die Vorgeschichte erzählt, schleppt es sich eine ganze Weile, am Ende bekommt die Geschichte dann wieder Schwung und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Leider legt der Autor eher die Gewichtung auf die Action der Story, nicht auf die Charaktere. Die kommen bisweilen leider ziemlich flach daher, selbst die Hauptfiguren bekommen keine Tiefe verliehen. Zwischenmenschliche Beziehungen werden ausgeführt, soweit es für die Handlung wichtig ist, aber auch da ziemlich holprig und zu sehr als "Berichterstattung". So kommt das Buch grob gesagt eher als ausgeschriebenes Drehbuch rüber, der Lesefluß leidet teilwese ganz schön.

Nunja, davon mal abgesehen und von den wirklich üblen Logikfehlern zum Schluss (da werden Leichen durch die Gegend geschoben, die schon gar nicht mehr da sind) ein netter Thriller für unterwegs.

Tanya, berichtend.

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