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12 von 12: April 2016

13/04/2016

Aloha, ich lebe noch *wink*
Ach wie oft schwirrt mir ein Blogartikel im Kopf herum, gerade für die Rubrik „Tanya erlebt Rentner“ bieten sich gerade jetzt mit Kind so viele skurrile Situationen an. Aber Mittagspausen sind kurz und es ist immer so viel zu tun und am Abend bin ich froh, wenn ich einfach nur die Beine hochlegen kann.

Gestern war der zwölfte April und somit wieder Zeit für 12 von 12, die ich auch fotografiert und auf Instagram gepostet habe … gestern Abend dann Sport, aber der Vollständig halber poste ich sie heute trotzdem mit Verspätung … auch damit der nächste Artikel nicht schon wieder der Bloggeburtstagsartikel ist :)

Here we go, wir hatten einen fast freien Tag mit schönem Wetter, ein paar Bilder von unserem Alltag:

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WMDEDGT 12/15

05/12/2015

Frau Brüllen fragt an jedem 5ten des Monats: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag, kurz WMDEGT.

Heute war ein recht ereignisloser und fauler Tag, was zwar zum Tagebuchbloggen ziemlich langweilig ist, mir andererseits aber Zeit gibt es hinzutippseln.

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Zehn.

05/05/2015

zehn

Zehn. Zehn lange Jahre gibt es mein kleines Chaos und Wahnsinn mittlerweile, wenn das nicht einen kleinen Eintrag wert ist. Zehn Jahre, wow. Zehn!

Wieviel hat sich seither getan, in meinem Leben, mit meiner Persönlichkeit, mit meinem Ich. Wenn ich mir die ersten Beiträge von damals nochmal durchlese, so scheint es mir mehr oder weniger, als wäre ich heute ein komplett anderer Mensch. Nicht mehr so unbeschwert, so leicht zu begeistern mit albernden Kleinigkeiten, so spontan und aus dem Bauch heraus. Andererseits war ich nie wirklich unbeschwert, aber es gab diese Seite, die das Leben einfach nicht so ernst nehmen wollte, wie es sich ausgab, diese Seite, die Abenteuer und Sonne wollte, und natürlich Kaffee, aber auch nicht viel mehr erwartete. Diese Seite, denke ich, ist mir in den Jahren verloren gegangen. Vielleicht ist das dieses Erwachsen werden?

Es gab Daily Pics, von mir, oder dem Leben, oder ein paar Jahre lang sogar von beidem gleichzeitig – etwas für das ich heute gar keine Zeit mehr hätte, aber ich denke gern daran zurück. Text- und Kopfergüsse, Fundstücke aus dem Internet, die heute keine Sekunde Beachtung mehr wert sind … ja, mein Blog ist wirklich in die Jahre gekommen. Aber vielleicht gerade deshalb kann und will ich „mein Baby“ einfach nicht los lassen, Teenager sind eben etwas komplizierter, aber ist nicht alles immer nur eine Phase?

Schon bevor hier ein Jahr wegen unserem Zwerg Ruhe herrschte sind mir die Worte immer weniger geworden. Nicht weil ich weniger zu erzählen gehabt hätte (oder habe), Zeit spielte sicherlich eine Rolle, aber ich glaube hauptsächlich habe ich immer weniger geschrieben und gepostet umso mehr ich Blogs las. Mittlerweile ist mein Feedreader auf über 200 Feeds gewachsen, eine bunte Mischung aus Reise-, Koch-, Näh-, Mami-, Kreativ-, Strick- und Technikblogs, aus Deutschland, aber auch aus Amerika und Skandinavien beispielsweise. Klassische Tagebuchblogs gibt es kaum noch, dafür jede Menge durchgestylte Blogs, mit ausgearbeiteten Postingstundenplänen, feste Tage mit vorbereiteten Inhalten, Profifotos, bezahlter Werbung – es ist eben regelrecht ein Berufszweig daraus entstanden. Den Beruf „Blogger“ kannte man vor zehn  Jahren noch nicht.

Umso mehr ich las, umso mehr kamen mir meine Worte profan vor, Fundstücke, die jemand anders schon Monate vorher präsentiert hatte, Rezepte, die schon zigfach gekocht wurden, Aufreger, die schon lang keine mehr waren … warum sollte ich noch darüber schreiben, wenn es so viel andere schon so viel besser geschrieben hatten? Und so wurde es ruhiger, ich bloggte im Kopf, sammelte meine Fotos auf der Festplatte und hörte auf, alles mögliche ins Netz zu schütten.

Dennoch. Chaos und Wahnsinn wird bestehen bleiben, wenn ich auch die Worte nicht wiederfinden sollte, wenn ich einmal im Jahr am 5.5. darüber schreibe, daß ich nichts mehr schreibe … dann sei es so (und ich hoffe es mal nicht.)

Tanya, sentimental, mit dem 1240sten Post etwas durcheinander daher faselnd dem klitzekleinen Blog gratulierend.

 

p.s.: sollte sich an dieser Stelle nochmal durch alte Postings wühlen und Fotos vermissen; ipernity hat irgendwann Ende letzten Jahres beschlossen, seine bisherige Gratisleistung unbegrenzt Fotos zu beherbergen einzustellen und erhob eine saftige Gebühr … da ich zu der Zeit bockiger Weise keine Lust hatte diesen plötzlich erzwungenen Jahresbeitrag zu leisten, aber auch keinen Nerv hatte die Fotos irgendwo anders zu lagern und neu zu verlinken wird es in nicht unerheblich vielen Artikeln Bildanzeigefehler geben. Ich hoffe ich finde mal Zeit und Nerven mich damit auseinanderzusetzen.

12 of 12: April 2015

12/04/2015

Als ich heute früh das Muster sah, daß das Licht durch die Rolläden an die Wand malte kam mir in den Sinn, daß genau das Motiv vor genau einem Jahr den letzten Blogpost begann, den ich geschrieben habe – 12 von 12 im April 2014. Und irgendwie dachte ich mir, warum nicht, versuche es einfach mal wieder mit dem bloggen und schau was daraus wird.

Natürlich gibt es einen triftigen Grund warum hier so lange so absolute Funkstille herrschte … der Zwerg ist pünktlich in unser Leben getreten, nur eben ganz anders als erwartet und hat alles viel heftiger verändert, als es sich irgend jemand vorstellen konnte. Viel mehr mag ich an dieser Stelle auch gar nicht dazu sagen, hier ist ein wenig Ruhe eingekehrt (soweit man das mit zahnendem Baby sagen kann) und mal schauen, ob hier überhaupt noch jemand vorbei schaut. So sah jedenfalls heute unser Tag so aus:

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12 of 12: April 2014

12/04/2014

Ooops und schwups – da ist schon April!
Mittlerweile bin ich in der 40sten Woche, es sind nur noch unglaubliche 3 Tage zum errechneten Entbindungstermin und eeeigentlich dachte ich, ich käme in den 6 Wochen Mutterschutz mal zum bloggen … aber wie es so ist – ich jammere jetzt ausnahmsweise mal nicht über wollen, können und umsetzen.

Statt dessen habe ich ein paar Bilder von meinem 12ten April für Euch nach dem Klick : Weiterlesen …

Haftende Erinnerungen

15/03/2014
tags: ,

Und zwischen all den Büchern Ebenfalls aus den Entwürfen: ein schnelles DIY Projekt, das sogar auf meinen Mist gewachsen ist. Bastelbilder habe ich noch unzählige auf dem Rechner schlummern, genauso wie halbfertige Texte. Mal sehen ob ich eine nette Mischung hinbekomme, die noch interessant  zu lesen ist – hoffentlich mit aktuellen Meldungen ;)

Endlich endlich haben wir uns einen neuen Kühlschrank gegönnt, mit fast 100 Liter Gefrierplatz … vorher hatten wir nur ein kleines Fach obenauf, wo nicht mal zwei Tiefkühlpizza reingepasst hätten – würden wir so was essen.

Wie auch immer, der Kühlschrank, Edelstahl, schick und groß schien plötzlich viel zu hübsch um die ganzen ollen mit der Zeit verfärbten Magnete einfach wieder dran zu pappen – geschweige denn von den Werbemagneten, die immer mal wieder, gerade mit Kindern als Zielgruppe, mit Lebensmittel bei lagen.

Also kaufte ich neue Magnete, schlicht schwarz und pappte diese an den Kühlschrank. Unbefriedigend.
Da fielen mir die Moo Sticker ein, die ich, sicher schon vor mindestens einem Jahr, hier schon mal vorstellen wollte. Mittlerweile kennt sie sicher sowieso schon jeder – klein, rund, mit eigenen Fotos bedruckt, sehr gute Qualität, schnelle Lieferung und toller Kundenservice – ja, man kann mich einen Fan nennen.

Schicke, aber langweile Magnete plus Moo Aufkleber = Ta-daah!
Ich bin glücklich mit dem Ergebnis dieser kleinen schnellen Bastelei:

2013 – Was war da noch

15/03/2014

2008 2009 2010 2011 2012

Wie immer auf an dieser Stelle ein frohes neues Jahr Euch allen! Auch wenn es schon März ist – der Artikel hat lange genug in den Entwürfen geschlummert – fertig oder nicht, er muß jetzt ans Tageslicht!

1. Zugenommen oder abgenommen?

Mehr oder weniger gehalten … im Dezember hat der kleine Bauchbewohner im 6 Monat dann doch 3 Kilo mehr auf die Waage gebracht.

2. Haare länger oder kürzer?

Immer wieder gekürzt und noch kürzer, gegen Ende des Jahres hatte ich nicht mehr so richtig Lust darauf und bin gerade dabei es wieder zu einem kurzen Bob rauswachsen zu lassen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Genauso kurzsichtig, da hat sich nichts verändert.

4. Mehr Kohle oder weniger?

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr Kohle eigentlich, deswegen mehr gespart und zusammen mit der Steuer in einen tollen Urlaub und endlich eine kleine schnelle Rechnerkiste investiert.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Anfang das Jahres habe ich total motiviert ein 10 Wochen Programm durchgezogen, 4-5x die Woche eine Stunde Training. Meinem Körper hat das schon deutlich viel gebracht, alles hat sich gestrafft und ist fitter geworden, mehr Ausdauer hatte auch auch … nach dem 10 Wochenplan und gleichzeitigem achten auf die Ernährung hat sich auf der Waage allerdings nichts getan, was ziemlich demotivierend war. Dann hat sich erst meine Fahrzeit zur Arbeit verdoppelt, so daß ich mindestens 12 Stunden am Tag außer Haus bin und ein kleiner Krankenhausaufenthalt und danach … hatte es sich dann mit dem Bewegungsmotivationsschub leider wieder erledigt für 2013.

7. Der hirnrissigste Plan?

Schmerzen kann man auch locker bis zum Feierabend ignorieren.
Und danach, klar, noch auf alle Fälle zurück in die Heimatstadt ins Krankenhaus fahren …

8. Die gefährlichste Unternehmung?

Bei Gewitter und Hagel in einem Fußballstadion vor der Bühne stehen … oder in Tunesien einfach mal so über den Zebrastreifen gehen in der Annahme, die Autos würden schon halten.

9. Der beste Sex?

2013 anscheinend erfolgreich.

10. Die teuerste Anschaffung?

Meine flotte schmale Rechnerkiste.

11. Das leckerste Essen?

Immer wieder selbst gekochtes, ausprobiertes, neues.
Umso schlichter mit guten Zutaten, desto besser, eigentlich.

12. Das beeindruckendste Buch?

Link zur Leseliste.
Ich habe leider so fürchterlich wenig gelesen 2013 – so wie ich so vieles leider viel zu wenig getan habe *seufz* Seit April gehörte ich wieder zu den Bahnpendlern und freute mich auf lange Lesestunden, aber meist war ich dann entweder viel zu müde oder nicht allein. Seit ich den Offlinereader für meine Blogfeeds entdeckt habe lese ich die zudem gern unterwegs.

Audrey Niffenegger „Die Frau des Zeitreisenden“, das Buch stand schon ewig auf meiner Leseliste, nachdem ich vor Urzeiten den Film gesehen hatte – ich war sehr begeistert.

13. Der ergreifendste Film?

„We need to talk about Kevin“ – der ist zwar schon von 2011, aber ich hinke ja immer etwas hinterher. Vielleicht nicht der beste Film für eine werdende Mutter, aber wow, SO gut. Und Tilda Swinton sowieso.

13b. Die beste Serie?

Homeland sicher und The Mentalist hat auch wieder an Schwung aufgenommen.

14. Die beste CD?

Auch hier hänge ich immer etwas hinterher … Deftones „Adrenalin“ und Karnivool „Sound Awake“ haben mich 2013 unter anderem begeistert- sind beide aber ebenso uralt.

15. Das schönste Konzert?

Danko Jones, könnte ich mir immer wieder live anschauen – so viel Lebensfreude, Hüpflust, Strahlen und gute Laune … hachz.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

Arbeiten. Genügend Abstand davon gewinnen. Pläne schmieden, umsetzen und total von den Socken sein. Leider seit langer Zeit auch viel mit krank sein.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

Lieblingsmenschen. Träumen. Musik.

18. Vorherrschendes Gefühl 2013?

Viel Herzklopfen egal ob Hoch, Tief, Freude, Ärger, Angst … ganz viel Herzklopfen.

19. 2013 zum ersten Mal getan?

Erfolgreiche Gehaltsgespräche geführt und angefangen mein Leben länger als bis nächste Woche zu planen.

20. 2013 nach langer Zeit wieder getan?

In den Urlaub geflogen, auf einem Konzert in einem Stadion gewesen, richtig fies Sport gemacht, die komplette Family in einer neuen Stadt willkommen geheißen.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Unsicherheiten, Ängstlichkeiten, Krankheiten. Alle diese -heiten.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Das ist nur Arbeit!

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Generell Lebenszeit. Sicherlich eine Nachricht an nahe Menschen, mit der sie so ganz sicherlich nicht (mehr) gerechnet hätten.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Genauso an erster Stelle: Zeit. Und ansonsten gab es wieder so viele schöne Geschenke!

25. 2013 war mit einem Wort …?

Herzklopfend aufregend.

Tanya, zurück blickend.

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