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52 Bücher 2013 – 9

31/03/2013
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Trödeltanya. Jaja, das alte Thema. Diesmal habe ich aber eine gute Ausrede, war ich doch schließlich ein paar schöne, entspannte Tage im Wolfsburg. Kein PC, keine Arbeit, keine Gespräche über Arbeit, Ausschlafen, treiben lassen, Spaß haben. Hachz. Bis auf diese bitterliche Kälte war es wirklich wirklich schön. Viel ist von der Entspannung leider schon wieder nicht mehr übrig :( Wie auch immer, auf zum Wochenthema Nummero 9:

Regenbogen

Zuerst und spontan ist mir dazu, genau wie der kleinen Idee, “Artemis Fowl” von Eoin Colfer eingefallen, irgendwie hatte ich dazu dunkel in Erinnerung das da irgendwas mit Regenbogen und einem Topf Gold am Ende dessen war. Nur habe ich das Buch vor gefühlten Ewigkeiten gelesen und wusste nicht mehr ganz genau um was es ging.

Also habe ich statt dessen “Sturmkläge” von Brandon Sanderson ausgesucht. Wie ich, glaube ich, schon mal erwähnte, mag ich/bewundere ich es sehr, wenn Autoren immer noch neue Ideen/Wege finden, wie Magie wirken könnte, obwohl schon so unvorstellbar viele Bücher zu dem Thema geschrieben wurden. Nun in “Sturmklänge” wird ein Teil der Magie/Energie über die Farben gewonnen, was für mich den Bogen zum Thema “Regenbogen” schlägt.

“In Hallandren, dem Reich des unsterblichen Gottkönigs, kehren die gefallenen Helden als Götter zurück. Ausgestattet mit den magischen Kräften der Farben und der Lebenshauche der Menschen, herrschen sie über das Land. Die junge Prinzessin Siri wird mit dem Gottkönig vermählt und lernt nun die fremdartige Welt der Unsterblichen kennen. Dabei stößt sie schon bald auf ein dunkles Geheimnis – denn einer der Götter hat ganz eigene, tödliche Pläne …”

Brandon Sanderson schafft es zur Zeit immer wieder mich zu begeistern, das eine oder andere Buch von ihm wird ganz sicher während des Projekts noch hier auftauchen.

Alle anderen Beiträge gibt es wie immer hier zu sehen.

Tanya, direkt zum 10ten Thema flitzend.

52 Bücher 2013 – 8

17/03/2013
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Oops, es ist ja schon Sonntag! Findet Ihr nicht auch, dass das Wochenende mindestens ein Tag mehr haben sollte? Vier Tage arbeiten und drei ganze Tage frei wäre doch eine sehr viel erholsamere sogenannte Live-Work Balance. Wieauchimmer, hier ganz kurz und knapp mein Beitrag zum 8ten Wochenthema im 52 Bücher Projekt, heute passend zum Thema ohne Bild, das da lautete:

Klolektüre

Bei uns liegen hauptsächlich mindestens zwei mehr oder weniger aktuelle Visions im Badezimmer herum, hauptsächlich, weil der Herr des Hauses sonst nie hinterher kommt das abonnierte Musikschätzchen zu lesen.

Ich wiederum lese im Badezimmer leidenschaftlich gerne in der Badewanne – dafür habe ich kein extra Buch, ich schleppe das aktuelle immer mit mir herum, bis es ausgelesen ist, egal wie groß oder schwer. Tatsächlich habe ich sogar einen Luxusabend in der Woche – Sonntags – wo ich der Verbindung zwei meiner größten Leidenschaften, lesen und Wasser/baden, mit größtmöglicher Zeitverschwendung fröne. Da kann so ein Bad von geplanter Stunde schnell mal auf zwei + ausarten … ich kann schließlich nicht mitten in der epochalen entscheidenden Schlacht aufhören zu lesen!

Alle anderen Beiträge gibt es wie immer hier zu sehen.

Tanya, einen schönen Restsonntag und uns allen eine wieder frühlingshaftere Woche wünschend.

52 Bücher 2013 – 7

09/03/2013
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Es wird so langsam zum samstäglichen Blogthema – und warum auch nicht, wenigstens ein Thema pro Woche, das nicht in den Entwürfen auf Ewig versauern muss. Bei mir und hier krempelt sich mal wieder einiges auf Links und wieder zurück, ruhig wäre ja auch langweilig, genau. Würde ich für jedes “Das machen wir, wenn es mal was ruhiger ist/wenn alles ein wenig normaler läuft/wenn wir im Alltagstrott sind” einen Cent bekommen, wäre ich wahrscheinlich schon reich – und der Geldberg würde noch wachsen. Aber zurück zum (7ten Wochen-)thema, das übrigens von Katja kommt:

Du betrittst zum ersten Mal die Wohnung deines neuen Schwarms. Welches Buch sollte auf dem Couchtisch (oder natürlich wahlweise auf dem Nachttisch) rumliegen, damit du dir sicher bist “Hier bin ich richtig!”?
(Bonusfrage: Welches Buch dürfte dort auf keinen Fall rumliegen?)

Zuerst klang es ganz einfach, ich ging im Kopf ein paar Lieblingsbücher durch und dachte, da würde sich schon eins finden lassen, dann stellte ich fest, dass es doch nicht so einfach ist. Nehmen wir zum Beispiel “Die Zwerge” Reihe von Markus Heitz, ich liebe sie! Zwerge, verschroben, missmutig, aber doch knuffig und herzensgut. Hachz. Zwerge. Ja, aber jemand, der die Zwerge liest, könnte auch leicht jemand sein, der sein Leben dem RPG, Fantasy und dazugehörigen Spielen verschrieben hat. Ein sehr zeitaufwändiges Hobby und überhaupt schwer in das Leben eines solchen Menschen zu treten, wenn man selber nicht in der Szene zu Hause sein mag.

Wie wäre es mit etwas von Irving? “Das Zirkuskind” zum Beispiel, eines meiner Lieblingsbücher von ihm – ich habe so ziemlich alles von Irving verschlungen. Aber wenn ich jemanden nur auf Irving Bücher reduzieren würde, würde ich damit einen, glaube ich, sehr anstrengenden Menschen assoziieren. Lustig, eigentlich charakterisiere ich mich mit der Auswahl ja selber :D

Letztendlich ist mir noch “Der Meister und Margarita” von Michail Bulkagow eingefallen, ein Buch, so voll von historischem Sarkasmus, von Literaturgeschichte und Politik, dass ich es, so toll ich es fand, nie zu Ende gelesen habe – aus dem Gefühl heraus es nicht genug würdigen zu können. Vielleicht könnte ein potentieller Schwarm, der es auf dem Couchtisch liegen hätte, es mir erklären. Oder würde er mich zu Tode philosophieren? Man sieht schon, doch gar nicht so einfach das Ganze – die Mischung macht es wahrscheinlich aus.

Ich wollte es mir schon einfach machen und die Bonusfrage als Hauptfrage interpretieren, denn da wäre die Antwort um einiges leichter gewesen – Biografien unsympathischer Politiker oder Poptitanen, hirnlose Schnulzen oder mathematische Wissenschaftswerke, als mir “Gelb” von Jeff Noon eingefallen ist. Allein die Tatsache, dass ich fast niemanden kenne, der das Buch überhaupt gelesen hat (die handvoll Menschen die ich kenne, haben es von mir ausgeliehen bekommen), würde den potentiellen Schwarm schon mal sehr interessant machen. Die Aussicht, darüber zu sprechen, wäre was ganz besonderes. “Gelb” ist so, so, so seltsam, so anders, ein typisches “lieb es oder hasse es” Buch, das jeder für sich auf seine Sichtweise lesen kann, wenn er denn mag. Ich möchte nicht behaupten, dass sich dadurch direkt ein “Hier bin ich zu Hause” Gefühl einstellen würde, aber ich hätte ganz sicher Lust noch auf ein oder zwei Kaffee zu bleiben.

Alle anderen Beiträge gibt es wie immer hier zu sehen.

Tanya, ein schönes Restwochenende wünschend

52 Bücher 2013 – 6

03/03/2013
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Wieder mal spät, ich glaube das nächste Wochenthema ist drüben beim Fellmonster schon aufgepoppt, aber ich hatte das hier schon fertig, so eigentlich. Das Leben hier ist gerade mal wieder sehr turbulent, mal sehen wohin sich das entwickelt. Nun jedenfalls, mein kleiner Beitrag zum sechsten Wochenthema:

Zitronen können nicht nur sauer sein …

Frei interpretiert habe ich das Thema umgewandelt in “Gibt das Leben Dir Zitronen – mach Limonade daraus” und dabei ist mir sofort dieses kleine Buch eingefallen. Kennt sicher jeder, oder? Ein Klassiker vom wunderbaren Paulo Coelho. Für die, die es noch nicht kennt ein kurzer Klappentext:

“Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise “Verrücktheit”, die es braucht um den eigenen Lebensraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.”

Hm, klingt ganz so, als sollte ich es selber noch mal lesen … alle anderen Beiträge hier schaue ich mir morgen bei Tageslicht an.

Tanya, gute Nacht sagend

52 Bücher 2013 – 5

21/02/2013
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52_buecher_05

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Zum nächsten Wochenthema mal nicht so kurz vor knapp, das hatte ich mir fest vor genommen! Und da ich mal wieder zur nächtlicher Stunde hier sitze und nicht schlafen kann, ist der Zeitpunkt doch genau richtig.

Das Buch, das ganz oben auf einer deiner Listen steht

Listen, was für ein tolles, weitreichendes Thema. Ich liebe Listen. Was die Entscheidung dann nicht einfacher macht … letztendlich habe ich mich für meine Ama*on Liste entschieden, die für mich die ewige Wunschliste ist, da fliegt alles drauf, was mich irgendwie interessiert und wo ich der Meinung bin, dass es lesenswert ist.

Auf dieser Liste also ist das Buch, das schon am längsten dort ungekauft und somit ungelesen rumdümpelt “Close Up” von Martin Schoeller. Um fair zu sein, viel zu lesen gäbe es auch nicht, da es ja ein Bildband ist. Aber was für eins! Ich bin eigentlich gar nicht so der Promi Interessierte, kein Gala Leser, aber die Art der Fotografie finde ich total faszinierend und es lässt die so prominenten Menschen als das erscheinen was sie sind: Einfach nur  Menschen, mit grauen Haaren, Falten, schiefen Nasen und Makel. Toll.

Einer der wohl gewichtigsten Gründe, warum das Buch noch nicht bei mir landete, ist übrigens der Preis – der liegt nämlich, seit das Werk am 17.11.2005 auf der Liste landete, immer deutlich über 100€.

So und jetzt senden wir alle noch viele Gesundmachgrüße an das kranke Fellmonster, gehen endlich ins Bett und schauen uns alle anderen Beiträge hier morgen an.

Tanya, gute Nacht sagend

Mal was zum Thema ‘Puscheligkeit’

21/02/2013

Puscheligkeit – bei dem Stichwort habe ich mich in der Blognachbarschaft immer geflissentlich raus gehalten und nie einen Beitrag oder auch nur ein Bildchen beigesteuert. Puschelig. Hm.

Heute aber! Direkt schon wieder eine Blogempfehlung. Kennt Ihr den hier noch? Wenn das nicht personifizierte Puscheligkeit ist, dann ist das Thema wohl wirklich nichts für mich:

Charlie

Und damit Mr. Puscheligkeit höchstpersönlich die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm gebührt, hat er jetzt einen eigenen Blog. Nun ja, also das Öhrchen hat einen Blog und will versuchen uns jeden Tag an Charlie teilhaben zu lassen. Vielleicht gibt es auch das eine oder andere figurfreundliche Rezept zum nach kochen.

Hachz, ich freue mich.

Wo? Na hier.

 

Tanya, dem verrückten Kater einfach nicht widerstehen könnend

 
 
 
Hörbar: Unforgettable
Laune: Müde-neutral-matschig

Der Frühlingsbotschafterin folgend

17/02/2013

Heute morgen hat ganz überraschend mächtig die Sonne geschienen, der blaue Himmel blitzte auch hier und da mal halbwegs motiviert durch, es war windstill und die Temperaturen bewegten sich deutlich auf der + Seite. Da habe ich mich nicht zweimal bitten lassen endlich mal die Kamera einzupacken und zu einem langen Spaziergang am Rhein aufzubrechen. Herrlich. Janz janz herrlich. Hachz. Von der unermüdlich positiv auf den sicher schon nahenden Frühling eingestimmten Frühlingsbotschafterin Katja eingestimmt, habe ich auch nach Frühlingsboten Ausschau gehalten und JA! ich habe sie gefunden :) Es besteht also Hoffnung.

Ein Klick macht alle Bilder dick.

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