Das erste Mal (7) – Griessklösschensuppe

Ich glaube, für manche Dinge muss man eben einfach was älter werden.
Mit Grießklößchen habe ich bisher wirklich nicht wirklich gute Eindrücke verbunden. Kein Oma- oder Mamagericht, dass an die Kindheit erinnert, Grießklößchen waren für mich bisher diese Dinger, die sich lustig in der Tütensuppe auflösen – nicht besonders schmackhaft, aber auch nicht sehr störend.
Als ich gestern über dieses Rezept stolperte, welches neben der bestechenden Einfachheit auch noch einen großen Haben-will-Sabber-Reflex bei mir auslöste, schritt ich kurzentschlossen zur Tat und probierte es eben einfach aus. Zum aller ersten Mal aß ich nicht nur, sondern kochte auch frische Grießklößchen selber. Ough Man. Was für ein Feierabendseelenschmeichler- warmer satter Suppenbauch, was gibt es besseres.
Tanya, niemals genug Neues lernend.
Laune: Erschöpfte Feierabendlaune
Hörbar: Spülmaschine gemischt mit “I turn to you” Cover in meinem Kopf
12 of 12: Februar 2012
Ein 12er Sonntag, wie schön, da hat man ja wirklich mal Zeit ein wenig zu fotografieren.
Wie gewohnt von mir, einfach so, ein Blick in meinen Tag:
01: Nach ein paar Mal aufwachen dann doch noch eine ganz gute Ausschlafzeit hinbekommen

02: Im frisch bezogenen Bett

03: Erst mal Frühstück und der Blick nach draußen – im Gegensatz zu gestern grau und kalt *drömmel*

04: Nach dem gestern aufgesetzten Brotteig geschaut – sieht nicht sehr vertrauenswürdig aus

05: Während der Backzeit endlich die neuen Magnet-Memo-Tafeln aufgehängt

06: Und ein bisschen mit dem neuen Spielzeug gespielt (den Ofen immer im Blick!)

07: Und siehe da! ICH HABE BROT GEBACKEN! :D
Eher ein Fladebrot, aber lecker und essbar. Das nächste dann ganz ohne Essig
und an einem wärmeren Ort gelagert. Aber lecker isses, nomnomnom.

08: Als Belohnung mein Häkelsuchtprojekt von gestern beendet.
Was es ist? Es ist noch geheim ;)

09: Vom Zuckerbrot wieder zur Peitsche, wer Samstags bei Sonnenschein lieber
spazieren geht muss Sonntags bei Grauwetter die Wohnung schrubben – naja gibt schlimmeres

10: Spontan noch Meeressehnsuchtsbilder aufgehangen

11: Und Magnete für die Tafeln mit gesammelten Kronkorken verschönert

12: Jetzt gibt es gleich noch lecker Mittag-/Abendessen und dann freue ich mich auf die Badewanne

Das war ein netter 12te an diesem Strohwitwenwochenende. Bei Euch auch?
Was andere so am 12ten getrieben haben seht Ihr bei Caro gesammelt.
Tanya, kochen gehend.
3 Minutenbrot

Seit ich das Rezept bei Caro gelesen habe juckte es mich in den Fingern es auch auszuprobieren, vor allem bei den vielen positiven Kommentaren, die ansonsten noch so zu dem Brot durchs Netz schwirren. Kein gehen lassen, kein warten, alles zusammen mischen abends und während es eine Stunde im Ofen backt gemütlich die Füße hoch legen und den Feierabend genießen (oder so wie heute nebenbei die nun gut riechende Küche putzen).
Gestern probiert, heute probiert – das wird einfach nichts.
Sklavisch ans Rezept gehalten, einmal mit der Maschine, einmal per Hand geknetet, Wasser war nicht zu heiß, Ofen unter Garantie aus, ich weiß keinen Rat – das Ding geht keinen Zentimeter auf :(
Dabei riecht es soo lecker und das was man probieren kann schmeckt auch sehr sehr gut, vor allem durch den Balsamicoessig. Vielleicht kann mir einer der Mitlesenden Brotkundigen sagen, was ich falsch gemacht haben könnte?
Tanya, ein bisschen frustriert, mit Brotduft in der Nase und leerem Magen
Rückblick Januar 2012

GELESEN: Brandon Sanderson “Krieger des Feuers” zu Ende und “Herrscher des Lichts angefangen”
GEHÖRT: La Dispute, Biffy Clyro und Cody McFadyen “Menschmacher” als Hörbuch
GESEHEN: Keine Filme, nur ein paar Serienfolgen hier und da.
GETRUNKEN: Mich hat es stark nach Pfefferminztee gelüstet. Seltsam.
GEKOCHT/GEGESSEN: Möhren-Ingwer Suppe(unbedingter Nachkochtip bei diesem Wetter!) ganz viel Risotto nachdem ich rausgefunden habe, dass das in 15 Minuten gemacht ist, außerdem diese Leckerei (oh man!), das Metaxagemüse und noch Parmigiana di Melanane nach diesem Rezept. Gut gegessen im Januar :D
GEBACKEN: Rosenkohl und Pizza, kein Kuchen oder Kekse … noch nicht!
GEFREUT: Das ich ein paar innere Schweinehunde überwinden und mich mal wieder zu kreativen Projekten, lesen und ein bisschen Sport motivieren konnte. Über das Paket von zu Hause und darüber, dass es hier noch nicht geschneit hat.
GEKNIPST: Hauptsächlich hier für.
GELACHT: Über das schmeichelnde, lockende, drohende Öhrchen, die unbedingt wissen wollte, was im Überraschungspaket ist.
GEÄRGERT: Das ich nicht so wirklich gut in Schwung komme zur Zeit, vor allem morgens, über Dreistigkeit und Egoismus, über neu zu planende Pläne.
GEHÄKELT: Thihi, wird nachgetragen.
GENÄHT: Die Decke.
GEBASTELT: -
GEKAUFT: Im Januar gar nichts. Auch mal fein. Dafür im Dezember, aber da habe ich ja den Rückblick geschwänzt.
GESPIELT: Außer ein bisschen Wii eigentlich gar nichts. Spieleabende habe ich auch geschwänzt, das war ein müüder Monat.
Tanya, nach einem langen Tag an der eiskalten Luft und einer gefühlten 1-Monats-Woche endlich mal wieder einen Rückblick nachtragend, über das gehäkelte demnächst berichtend.
Hörbar: Rennende, springende Kühe
Laune: Müde, aber gut
Von Decken, Wetter und Keksen
2012 lässt sich genauso an, wie 2011 geendet hat, betriebsam und planungsreich.
Das ist gut so und das soll auch so, aber es lässt noch immer wenig Zeit für andere Dinge.
Draußen hat es heute den ganzen Tag sehr unmotiviert vor sich hin geschneit, kleine winzige und sehr vereinzelte Flöckchen, die nicht wirklich den Namen Schnee verdient haben, eher so wie die “Schneeeinstellung” auf diversen Blogs. Aber wenn man genau hinsah, waren sie da und irgendwie auch nniedlich. So wirklich Lust auf Schnee hatte in Ende letzten Jahres nicht und das hat sich bisher nicht geändert. So über Weihnachten, klar, wäre es nett gewesen, aber für mich darf es gern knackig kalt, blauer Himmel, strahlende Sonne und niederschlagsfrei sein, dankefein.
Ebenfalls mit über den Jahreswechsel genommen habe ich die Lust zu backen, Kekse vornehmlich, und noch mehr seit alle drei Vorratsdosen krümellos leer gefuttert (worden) sind. Zu viele Rezepte, die ich im Dezember fleißig gesammelt habe, die dann aber nicht umgesetzt worden sind. Doch wer sagt, dass man Kekse nur zu Weihnachten backen darf? Zumindest ein oder zwei Rezepte werde ich demnächst sicher noch ausprobieren.
Die zweite Lust, der ersten gar nicht so unähnlich, ist die mich kreativ auszutoben.
Was da in der Adventszeit durch die Blogs alles an kreativen Ideen angeschwemmt wurde – ich bräuchte ein Jahr lang Weihnachten um sie alle umzusetzen. Oder ich werde hauptberuflich Bastlerin oder so. Ach, das geht ja auch nicht, denn es funktioniert mir doch immer nur so, dass mich die Muse gerade knutscht wenn es am unpassendsten ist. Dicke Wollmützen im Juli zum Beispiel. Ein, zwei Sachen habe ich aber dennoch umsetzen können. Das erste umgesetzte Projekt darf ich noch nicht her zeigen, das zweite ist schwarz und lässt sich bei fehlendem Tageslicht nicht fotografieren. Das dritte Projekt ist ein großes, zumindest für mich. Die Muse wollte mich nicht richtig lassen, ich musste sie ganz schön treten und so war es zum Ende hin auch eher Qual als Lust, aber dieses spezielle Projekt wollte ich unbedingt fertig bekommen, bevor es in einer Kiste sein Dasein als unfertiger Stoffhaufen fristen muss.
Im Freundes- und Bekanntenkreis ist der Babyboom ausgebrochen und schon lange wollte ich mal eine Babydecke nähen. Grob habe ich mich an diese Anleitung gehalten, habe allerdings die Wimpel durch alle Stofflagen gequiltet und als Wimpelkette noch eine Luftmaschenkette aus Wolle hinzugefügt. Mein erstes selbst gemachtes Schrägbad (wofür ich mir erst mal ein Bügeleisen kaufen musste) und das erste angenähte Schrägband außerdem. Bügeln muss ich es noch und dann hoffen, dass es mehr gefällt als mir (die wieder nur nicht ganz gerade Nähte und die eine oder andere Unsauberkeit hier und da sieht).

Tanya, nicht nur nähend, sondern auch mal etwas herzeigend
Hörbar: Eureka
Laune: Ganz okee, so eigentlich
12 of 12: Januar 2012

Ich fange das neue Jahr direkt mit Schludrianigkeiten an, denn, es gibt keine 12 of 12 heute bei mir.
Eigentlich ist das ein indirekter guter Vorsatz, denn ich habe beschlossen mich nicht mehr selber mit Dingen zu stressen, die mir eigentlich Spaß machen sollen. Nachdem ich das Bild da oben heute Morgen geschossen habe [ganz happy, denn da sah es noch nach einem tollen mal nicht so dunkelgrauen Tag aus] habe ich den ganzen Tag einfach keine Zeit mehr gehabt, weil der Arbeitstag sich unerwartet stressig entwickelte. Und jetzt mag ich nur noch die Füße hoch legen.
Warum ich das doch nicht ganz unerwähnt lassen möchte?
Nun, weil heute ein ganz besonderer 12 of 12 Tag ist. Der ursprüngliche Initiator des ganzen Projekts war Chad Darnell, der zuerst ursprünglich gar nicht vorhatte daraus so eine Massenbewegung zu machen. Und ebenjener Chad, der wirklich 6 Jahre lang seinen 12ten fotografisch festgehalten hatte, hat das heute zum ersten Mal nicht mehr getan und für sich persönlich das Projekt beendet.
Das sollte nicht ganz unerwähnt bleiben, auch wenn ich diesmal nicht mit dabei bin :)
Tanya, ein zweites Foto ja immerhin noch hier präsentieren könnend
Hörbar: Den Küchenpieper
Riechbar: Da riecht doch was verkohkelt? Auweia
Laune: Gut, müde, wat genervt
The real lover
“The real lover is the man who
can thrill you by kissing your forehead”Marilyn Monroe
Wie wahr.
Gefunden auf Pinterest. Ganz ganz schlimmes Suchtzeug, das.
Ich weiß schon warum ich mir das so lange nicht angeschaut habe … ganz ganz schlimm.
(So viele Idee, so viel kreative Köpfe, so viel Input - so wenig Zeit.)
Tanya, auf dem Weg in den Feierabend
Hörbar: gerade ganz ganz still hier
Laune: Müde, but okay
Und täglich grüßt das Murmeltier
Während das Ratatouille für die morgige Mittagspause noch ein paar Minuten braucht,
erzähle ich Euch noch schnell das Neuste:
Seit gestern gibt es mich übrigens, hoffentlich regelmäßig, auch wieder täglich.
In Bildern und, weil ich es garantiert nicht lassen kann, sicher auch kommentiert.
Falls es hier also mal wieder ruhiger wird, gibt es dort zumindest was zu schauen.
Tanya, müde gähnend ins Bett krabbelnd
2011 – Was war da noch
Wie immer auf an dieser Stelle ein frohes neues Jahr Euch allen!
1. Zugenommen oder abgenommen?
Definitiv noch mal einen ganzen Schwung abgenommen.
So ein eher gesundes Gewicht hatte ich sicher die letzten 10 Jahre nicht mehr.
2. Haare länger oder kürzer?
Bob wohnt immer noch auf meinem Kopf, mal kürzer mal länger.
Allerdings spiele ich gerade sehr mit dem Gedanken sie nach einem Jahrzehnt mal wieder richtig kurz zu schneiden.
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Genauso kurzsichtig, da hat sich nichts verändert.
4. Mehr Kohle oder weniger?
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Seit dem Sommer mehr Kohle und auch ein bisschen mehr ausgegeben. Endlich!
6. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger leider, weil ich jetzt im Alltag nicht mehr so viel Rad fahre(n kann).
Allerdings soll sich das in 2012 ändern, ein wenig zumindest, ich nehme mir nichts großes vor. Obwoooohl! Ich habe ganz viel auf der Wii gesportelt, jaha!
7. Der hirnrissigste Plan?
Hm. Ich glaube, ich bin zu vernünftig geworden. Zu “hinrissig” fällt mir überhaupt nichts ein. Unvernünftig war vielleicht zu viel in zu kurzer Zeit verändern und machen zu wollen, ohne Rücksicht auf Verluste, statt den Dingen ihr eigenes Tempo zu geben.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Lernen in einer Großstadt Fahrrad auf Hauptstraßen zu fahren. Mittlerweile bin ich ganz gut. Nicht dass ich vor den Autos Angst hätte, aber die anderen Fahrradfahrer …
9. Der beste Sex?
Wie immer: Menschen mit gutem Sex haben keinen Grund damit zu prahlen.
10. Die teuerste Anschaffung?
Billys, Bücher und – tatsächlich – Schuhe.
11. Das leckerste Essen?
Das tollste war das koreanische Buffet und der Besuch bei Naniwa, jeweils mit dem Öhrchen, aus Gründen. Das leckerste Essen … dazu muss ich sagen, dass ich die Welt der Kochblogs für mich entdeckt und wirklich wahnsinnig viel neues ausprobiert habe. Das leckerste Essen also: Neues, selbst gekocht.
12. Das beeindruckendste Buch?
Link zur Leseliste.
Beeindruckend … beeindruckend sind für mich meistens Fantasybücher, gerade wenn sie nicht den klassischen Elfen-Zwerge-und co Weg beschreiben sondern ganz neue Wege beschreiben und Welten erschaffen. Die Gezeitensaga war letztes Jahr so eine Reihe, die ich ganz toll fand, wenn auch mit zwiespältigem Ende. Den Freud Krimi von Catherine Gildiner fand ich auch ziemlich spannend, schon weil ich schon ewig keinen Krimi mehr gelesen hatte und ich so ganz nebenbei ein wenig mehr über die freudschen Theorien gelernt habe.
13. Der ergreifendste Film?
Da ich es dieses Jahr mal wieder kaum ins Kino geschafft habe, handelt es sich mal wieder unter Umständen um ältere Filme, die ich aber erst 2011 gesehen habe. “Der Solist” fand ich wirklich ‘ergreifend’, genauso wie “The Kings Speech’.
13b. Die besten Serie?
Auch bei den Serien habe ich seit dem Sommer etwas den Anschluss vermasselt. Anfang des Jahres hatte ich noch ‘Taras Welten’ (United States of Tara) entdeckt und war ziemlich begeistert.
14. Die beste CD?
Hum. Wenn auch nur weil ich ansonsten kaum was neues gehört habe, was mich dermaßen begeistert und nicht mehr losgelassen hat und die beiden Alben den perfekten Gegensatz bilden: “Perfect Darkness” von Fink und “Wildlife” von La Dispute. Hej und sie sind beide aus 2011!
15. Das schönste Konzert?
H-Blockx, The Subways und Boy Hits Car auf dem Open Flair. Samiam außerhalb.
16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Lieblingsmenschen. Arbeiten. Vielen und großen Veränderungen. Mein altes eingefahrenes Ego zu ändern. Mich freuen, über ach so vieles.
17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Lieblingsmenschen. Büchern. Neues zu erfahren und erleben. Veränderungen.
18. Vorherrschendes Gefühl 2011?
Im ersten Halbjahr sehr viel gemischtes, grau und Zähne zusammenbeißen und Verunsicherung bis hin zu tschakka und Optimismus. Im zweiten Halbjahr sehr viel “Yeah!” und Glücklichkeit.
19. 2011 zum ersten Mal getan?
Viele Arbeitdinge, die hierfür zu langweilig sind.
Ein Regenfestival überlebt (ja tatsächlich, sonst hatte ich immer nur Sonne, also viel Glück). Eine Küche grün gestrichen. Einen Kostenvoranschlag für Zähne angefordert.
20. 2011 nach langer Zeit wieder getan?
Umgezogen. Einen neuen Job angetreten. Mit bestimmten Personen ohne Bauchschmerzen telefoniert. Klamotten geshoppt. Einen Tannenbaum aufgestellt. Mit sehr viel Hoffnung und Freude in die Zukunft geblickt.
21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Wie immer auf den Ärger mit meinen Zähnen, den nicht existenten Sommer und verunsicherndes Kopfgeficke.
22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich! Ich bin genau die Richtige für Euch.
23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Hum. Anfang des Jahres hat sich jemand sehr über ein Shirt gefreut. Neulich erst jemand über eine Dinomütze. So dazwischen? Keine Ahnung. Ich glaube schon, dass hier oder da mal ein Happymoment war, aber ich bekomme das Jahr gerade nicht so ganz zusammen ;)
24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ach, so viele schöne Geschenke! Ich habe ganz viel Liebe bekommen, ganz viel Geduld und Verständnis. Ehrlichkeit und Freude. Und an materiellen Dingen unerwartete Päckchen mit so tollen Inhalten: Einem Festivalshirt, ein Adventskalender, eine Wii (die war nicht überraschend), ein Buch zu Weihnachten (obwohl es doch verboten war!) und Marmelade aus ganz weit weg da zum Geburtstag. Ein Glückskleeblatt für mein Armband, welches dann auch wirklich Glück gebracht hat! Und ganz sicher waren alle anderen Geschenke auch schön. Bestimmt.
25. 2011 war mit einem Wort …?
Yeahbabe!
Tanya, zurück blickend.
24

Keksparade! Dieses Jahr sogar richtig viele Sorten, früh angefangen und zu viel leckere Rezepte gefunden. Geworden sind es dann Vanillekipferl nach Familienrezept, die schon gezeigten Schokokekse von Steph, Marzipankekse mit Apfelgelee statt Marmeladenfüllung nach einem Rezept aus einem Werbeprospekt und Honigkekse, die nicht nur Honig statt Zucker enthalten sondern auch noch wahnsinnig lecker sind. Rezept von einer Taschentücherbox, ehrlich wahr.
So denn, ich wünsche Euch allein ein wunderschönes Weihnachtsfest, ruhig oder aufregend, allein oder mit der ganzen Familie, asketisch oder sich vollschlagend – eben ganz wie gewünscht :)
Tanya, hoffend nach ihrer Rückkehr noch ein paar Kekse vorzufinden.




